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Die Übergabe in Braunschweig

Letzte Woche Dienstag hatte die Übergabe der Frühchensachen stattgefunden, die Maria in ihrer Funktion als Patin für die Klinik Celler Straße gesammelt hatte. Hier der Zeitungsbericht dazu:

 

Mini-Mützen aus Alabama, Söckchen aus Berlin

Von Bettina Thoenes

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Winzige Mützen kommen aus Alabama/USA. In Berlin klappern in einem Seniorenheim die Nadeln. Auch aus Tirol oder Castrop-Rauxel werden selbstgestrickte Miniatur-Jacken, Strampler und Söckchen geliefert. Rund 30 Frauen stricken für Frühchen aus Braunschweig. Gefunden haben sie sich im Internet. Ein schönes Beispiel moderner Schwarmbildung.

 Nicht nur Frühchen-Mutter Maria Brömel kennt das Problem: Babykleidung in den Miniaturgrößen 40 bis 50 ist nicht so gängig wie Strampler für Babys, die um den errechneten Geburtstermin auf die Welt gekommen sind.

So kam der 20-Jährigen eines Nachts die Idee, diese Marktlücke durch Selbsgestricktes aufzufüllen - nicht als Geschäftsidee, sondern als gute Tat für die Frühchen-Station der Braunschweiger Kinderklinik, wo ihre Tochter vor knapp zwei Jahren selbst aufgepäppelt wurde.

Mitarbeiter der Kinderintensivstation des Klinikums reagierten begeistert auf das Angebot. Maria Brömel machte sich auf die Suche nach Mitstrickerinnen. Ein Aufruf im Internet und schon solidarisierte sich unter anderen auch eine Frau aus Alabama - selbst ehemalige Frühchen-Mutter. Acht Mützchen hat sie bereits nach Braunschweig gesandt. Wie die anderen will auch sie weiterstricken. Initiatorin Maria Brömel und Mit-Strickerin Christine Goes übergaben das erste Spenden-Paket mit Selbstgestricktem jetzt an Stationsleiterin Petra Müller.

Da die Kleidung bei 60 Grad waschbar ist, könne sie auf Station genutzt werden, freut sich die Klinikum-Mitarbeiterin. Eine weitere Idee ist noch Zukunftsmusik: Starter-Pakete an die Mütter von Frühgeborenen zu verteilen. "Vielleicht gegen eine kleine Spende, damit wir neue Wolle kaufen können", meint Maria Brömel. Denn bei einer einmaligen Aktion soll es nicht bleiben. Die 20-Jährige will im Sommer erneut weltweit sammeln.

Zum Stricken kam sie selbst eher zufällig. "Mein Onkel hat sich zu Weihnachten Socken gewünscht, mir das Stricken aber nicht zugetraut. Da wollte ich ohm beweisen, dass ich es kann."

Montag, 06.06.2011

7.6.11 09:15

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