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Prädikat: Ein Tag, den keiner braucht

Ein Tag, den keiner braucht. Was macht man mit dem?

Ein Tag, der aufgrund stark gestörter Arbeitsabläufe und dem damit zusammenhängenden Ärger - ja und auch Stress -  schon vormittags dieses Prädikat  erhält. An dem bereits mittags der Kopf zu bersten droht, der Magen rumort, Schwindelattacken auftauchen und sich ernste Fluchtgedanken breit machen.

Prio 1: Irgendwie versuchen, den Überblick zu behalten, trotzdem nen guten Job zu machen und lebend das Dienstende zu erreichen.

Prio 2: Versuchen, dem Tag etwas Nettes abzugewinnen. Immerhin ist es der längste Tag des Jahres, der 21.Juni.

Also: Was war heute nett?

Da war das Frühstück mit Honey und die Feststellung am frühen Morgen, dass der Himmel blau war und die Sonne schien.

Die Begrüßung im Büro.

Nach mehreren Wochen S. zu sehen, mit der ich "nur" geschrieben hatte.

Die Info, dass die Fahrt der Jungs nach Berlin, um Cedi's Visum für die USA zu holen, geklappt hat, sie auch heil zurück gekommen sind und Cedi sofort mit den Großeltern nach Schweden aufbrechen kann.

C's supercoole Idee, mir einen Kunden mit Grüßen aus der Heimat in's Büro zu schicken. In all dem Stress so was von einem Lichtblick!!!  Hessen unter sich. Mann, tat das gut! emotion DANKE DIR C. für diese wirklich superliebe Idee.

Anrührend auch der Moment, in dem der Kollege mir einfach nur verständnisvoll auf die Schulter klopfte. Ich glaube, ich sah wohl in dem Moment richtig sch.... aus.

Erleichterung, als mich die Nachricht erreicht, dass der Defekt der Heizung zu Hause zwar eine große Wirkung hatte, nämlich kein warmes Wasser, der Schaden jedoch leicht behoben werden konnte und sich die Kosten damit sehr im Rahmen halten.

Das Telefonat mit  Vivi und der Plan, uns morgen zu treffen. Ich habe ja frei.

Wunderbar, bei Honey allen Frust und Ärger abbauen zu dürfen.

Und dann noch eine laaaaange Hunderunde mit Louis durch den Park u. am Flüßchen entlang.

So in der Rückschau hatte dann der Tag ja doch viele schöne Momente. Doch kein "Tag, den keiner braucht" emotion

Trotzdem kann ich nur sagen: Bitte, bitte nicht so bald wieder solch ein Tag. Sonst bin ich in einem halben Jahr grauhaarig und völlig faltig!

Und ein wenig gestrickt habe ich ja auch: Morgens im Auto auf dem Weg zur Arbeit: Ein Mini-Söckchen. Zeige ich Euch morgen, wie auch die Babystrümpfe und Kindersocken, die in den letzten Tagen fertig wurden.

21.6.10 23:44

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